
Angefangen hat es mit einer Werkbank im Hinterzimmer eines Fahrradladens.
Miriam Kessler reparierte dort Laptops von Freunden, dann von deren Freunden. 2011 wurde daraus Rechenwerk – ein eigener Laden mit Schaufenster zur Platinengasse.
Heute sind wir zu viert und haben über 9.400 Geräte repariert. Die Werkbank ist größer geworden, die Idee ist dieselbe geblieben: Geräte so lange nutzbar halten, wie es geht – und ehrlich sagen, wenn es nicht mehr geht.
